Dezember 3, 2013 Posted by admin in S

Strangguss

Dies ist die Methode beim Stranggießen. Im Einzelnen wird dabei etwa flüssiger Stahl in ein Zwischenbehältnis gegossen. Von diesem fließt er in gekühlte Kokillen ab, und erstarrt an der Randzone. Die Kokillen sind beim Stahlstrangguß meist aus Kupfer. Der so entstehende Strang, der in der Mitte noch flüssig ist, wird langsam aber kontinuierlich aus der Kokille gezogen in einer zunächst bogenförmigen Kühlkammer wird der Strang mit Hilfe von Umlenkwalzen langsam senkrecht gezogen. Dabei wird er mit Wasser besprüht und kühlt so weiter ab. Nachdem er aus der Kühlkammer kommt, wird der Strang ausgerichtet und in der Länge zugeschnitten. So entstehen Halbzeuge, die etwa durch Walzen weiterverarbeitet werden und schon nahe am fertigen Ergebnis produziert werden können. Dies verkürzt die Nachbearbeitungszeit erheblich.
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